mögliche Therapien bei Angst und Panik

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Angst ist eine natürliche Basisreaktion unseres Körpers: Das Gefühl der Angst warnte uns schon immer vorGefahrensituationen und half dem Menschen überhaupt erst sein Überleben zu sichern. Gerät die Angst jedoch außer Kontrolle, entstehen Angst und Angstzustände oder regelrechte Panik ohne besonderen Anlass.
Treten Angststörungen in sehr schwerer Form auf, spricht man von echter Panik oder Panikattacken.  Von Angst - und Paniksyndrom sind zwischen 10 und 30% der Bevölkerung betroffen. Die Zahl von Frauen unter den betroffenen Menschen, die regelmäßig an Panik und Panikattacken leiden, liegt zwischen 60 bis 75 Prozent ! 

mögliche Therapien bei Angst und Panik

Eine mögliche Therapie kann abhängig von den Ursachen stattfinden über
 
bei bestehendem Testosterondefizit und Estrogendominanz:  Chrysin Plus
bei Estrogendominanz: Progesteron 
bei Dopamin- / Noradrenalinmangel: Neuro Pro
 
Sonstiges: Baldrian, ggf Ernährungsumstellung (kein FastFood, mehr Gemüse, Bioprodukte, insb achten auf die Umverpackung, die Chemikalien enthalten können)
 

mögliche Ursachen von Angst und Panik

Die Ursachen für Angst- oder Panikattacken können vielfältig sein.
Aus dem Bereich der Hormonstörungen können sich die folgenden Hormone und Neurotransmitter  mit verantwortlich zeigen:
 
In erster Linie zeigen sich meist die
  • GABA sowie
  • Serotonin vermindert
 
Außerdem finden wir häufig:
  • Cortisol (Überschuss in primärer Phase, Mangel in sekundärer Phase)
  • Estradiol (Überschuss)
  • DHEA (Mangel)
  • Noradrenalin (vermindert)
  • Adrenalin (hoch)

Differentialdiagnose (Beispiele):

  • CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom)
  • Schlafstörungen (Melatonin, GABA)
  • Asthma, 
  • Nahrungsmittelallergien
  • Darmstörungen, z.B. Reizdarmsyndrom
  • chronische Entzündungen oder Infektionen
  • Zytokinproduktion (ggf erhöht) über Entzündungsreaktionen (Interferon alpha oder gamma, Interleukin 1beta, Interleukin2)
  • MAO (Monoaminoxidase) ggf erhöht
  • Serotonintransporter „SERT“ ggf vermindert
  • Medikamente, Nebenwirkungen. Zu Beispiel Antidepressiva vom Typ der Reuptake Inhibitoren, Anti-Baby-Pille/Spirale
  • Estradiol
  • Progesteron
  • Testosteron
  • Chinolinsäure (erhöht)
  • Glutamat
  • Umweltnoxen, Schadstoffe, Schwermetallbelastung, Chemikalien in Nahrungsmitteln
  • CRH